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Youandmefotografie and Noa in Israel

Words can’t describe what these pictures mean to me.

Faran of youandmefotografie.com asked me if I was interested sending her pieces of jewellery for a photoshooting in Israel. I was on fire, and thinking about how the jewellery for this shooting could look like I ended up crafting with very light materials. I decided to choose Howlith, a rare mineral, with the characteristics to support your feelings of being grounded.Continue Reading →

Frieda Therés | Wild Dancing Feathers

Oh, wie sehr habe ich auf diesen Moment hingefiebert. Weil es so ein wundervoller Tag war, weil ich mit lieben und kreativen Menschen zusammen arbeiten durfte und weil ich einen Tag lang das Gefühl von Urlaub hatte. Umgeben von Sand wird einfach alles angenehmer.

Die liebe Ellen von Frieda Therés hat heute die Fotos von unserem Styled Shooting Wild Dancing Feathers veröffentlicht. Ich möchte sie euch auch nicht vorenthalten. Solltet ihr noch mehr Fotos dieses außergewöhnlichen Shootings sehen wollen, dann schaut doch bei Frieda Therés und bei den anderen Dienstleistern vorbei.Continue Reading →

Das Leben in den Straßen

Das Leben begegnet uns in den Straßen. Es ist flüchtig wie der Mensch, dem wir für einen Augenblick unsere Aufmerksamkeit schenken. Wir ziehen aneinander vorbei und unsere Blicke kreuzen sich. Ein kurzer Moment der Betrachtung, der uns nur einen Gedankenhauch lässt. Was an einem Menschen ist ausschlaggebend, dass wir ihn aus der Masse hervorstechen lassen? Dass er für uns sichtbar wird? Ich weiß es bis heute nicht.Continue Reading →

Liberté – Eine Kurzgeschichte.

Ein großes weißes Gebäude, das bereits aus der Ferne gut zu sehen war, bildete den Mittelpunkt der kleinen Stadt. Reisende verirrten sich hier nur selten, denn eine Metropole war dieses schüchterne Fleckchen Erde wahrlich nicht.

Er blickte durch den Sucher seiner Kamera. Eine Routine – er bemerkte es selbst nicht mehr. Die Landschaft wurde ihm in diesem Blick vertraut. Er suchte nach Wiederholungen, Besonderheiten, und nach etwas, das ihm vollkommen neu erschien. Sein Zeigefinger zuckte ungewohnt über dem Knopf, der das Erspähte in seine Unsterblichkeit zu überführen vermochte. Unzählbar oft hatte er das Motiv bereits seiner angestammten Umgebung entrissen. Unzählig oft, doch dieses eine Mal zögerte er. Continue Reading →

Angst haben ist okay – mehr als das.

“Who run the world? – Girls!”

Ich habe bei einem Gründerwettbewerb mitgemacht. 10 Start-Ups durften ihre Ideen an zwei Präsentationsabenden vorstellen. 10 Start-Ups, bestehend aus 14 Männern und 3 Frauen. Zwei der drei Frauen waren in Teams mit jeweils einem Mann zur Vorstellung ihrer jungen Firmen erschienen. Ich war die dritte Frau im Bunde, die ihre Idee alleine präsentiert hat.

Diese Bilanz hat mich durchaus gefreut, da immerhin 3 der 10 jungen Firmen von Gründerinnen umgesetzt und mitgestaltet wurden, aber auch etwas verwundert. Wir waren doch ganz schön wenige. Immerhin waren im Publikum etliche Frauen, die sich doch sehr an der anschließenden Fragerunde beteiligt haben. Das Interesse an Gründung ist also durchaus da.Continue Reading →

Making-Of: Jenny Bright | „Alright”

So this is the story of how I met Jenny Bright and how we realized a music video together with Florin from Flowing Photography.

I took photos of the gig of a befriended band (High Roller) at a contest that was open for newcomers and singer-songwriters. When entering the hall I noticed this beautiful redhaired girl, wearing a multiflower-dress and a hat. You must know I am not a person entering a room and being known by all only five minutes later, I am a little more introvert, yet I feared losing a chance forever and headed towards her. We were taken by each other’s creativity and passion, changed business cards and soon started chatting about how a collaboration could look like.Continue Reading →

The most unpoetical of all creatures.

“A great poet, a really great poet, is the most unpoetical of all creatures. But inferior poets are absolutely fascinating. The worse their rhymes are, the more picturesque they look. The mere fact of having published a book of second-rate sonnets makes a man quite irresistible. He lives the poetry that he cannot write. The others write the poetry they dare not realise.”

The Picture of Dorian Gray -Oscar Wilde

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Start where you are.

Vielleicht klingt die Überschrift ein bisschen plakativ und zu einfach, aber ich bin fest davon überzeugt, dass in diesen Worten sehr viel Wahres steckt. Oft verlieren wir aus den Augen, dass die großen Marken oder Blogger, die Weltveränderer und Politikmacher, die heute allseits bekannt sind, auch mal ganz klein angefangen haben. Die wenigsten Menschen werden ganz oben auf der Karriereleiter geboren. Sie haben sich ihren Weg erarbeitet, und, was für diesen Blogpost ganz bedeutend ist, sie haben irgendwann irgendwo angefangen. Mit den Mitteln, die ihnen in dem Moment zur Verfügung standen. Vielleicht mit kreativen Lösungen zur Finanzierung und bestimmt auch mit einer gehörigen Portion Überzeugungskraft. Das schreibt sich so einfach und ich weiß aus eigener Erfahrung, dass einfach anfangen ein unglaublich schwieriges Unterfangen sein kann. Anfänge können durchaus holprig verlaufen und manchmal kommen wir auch nur mit fremder Hilfe weiter. So gut wie alles kann optimiert und verbessert, schöner gemacht und angepasst werden. Ich frage mich sogar, ob es den Moment der absoluten Zufriedenheit überhaupt gibt; oder ob uns nicht gerade die Unzufriedenheit mit der gegebenen Situation immer weiter vorantreibt.

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